Das UnternehmenWer sind wir?Die concept/design GmbH ist ein mittelständisches, inhabergeführtes IT-Unternehmen mit Sitz im ostwestfälischen Detmold. Spezialisiert auf Audio-/Video-/Sicherheitstools für den Endanwender blicken wir auf eine langjährige Erfahrung in der Erstellung von Software zurück. Produkte werden hierbei sowohl direkt über unsere Onlineshops, als auch über unsere Partner im Retailbereich (Mediamarkt etc.) vertrieben.Die concept/design GmbH ist in vielen Bereichen tätig. So werden individuelle Produkte und Lösungen für den Fachbereich Tauchtechnik entwickelt, Software für den Retail, ESD und OEM Bereich. Einzelne Produkte werden direkt online vertrieben. Als weiterer, neuer Bereich kam 2009 die digitale Fototechnik hinzu. Die Geschichte des UnternehmensDie concept/design GmbH blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Software Entwicklung zurück und hat schon so manche Marktänderung erfahren; und erfolgreich gemeistert! Die wichtigsten Meilensteine:1994 - Erste Schritte Die ersten Schritte im kommerziellen Sektor wurden bereits 1994 gemacht. In diesem Jahr entwickelten Sven Schmidts und David Busler den EIWA Player als einen der ersten CD-Player unter Windows. Windows 3.11, das bis dahin noch auf MS Dos basierte, brachte in diesem Bereich keine Software "ab Werk" mit, so dass der EIWA Player schnell das Interesse der Nutzer weckte. Das Internet gab es in Deutschland in der heutigen Form noch nicht oder nicht flächendeckend, daher wurde die Software über sogenannte Mailboxen verteilt; hierbei wählte sich der User direkt via Modem in einen Rechner ein, dies sah so aus und war so schnell wie das damalige BTX. Als erster kommerzieller Verlag entdeckte der CDV Verlag die Software. Der EIWA Player wurde als funktionell eingeschränkte Demo Version vertrieben, ein Vorläufer der Shareware. 1996 - Die Gründung In diesem Jahr wurde die concept/design GbR durch Sven Schmidts und Patrick Scholz mit dem Ziel gegründet, Produkte für das noch relativ junge Internet zu entwickeln. Zu dieser Zeit träumten die zumeist als Freaks verschrienen, "schrulligen" Computerfans von Flatrate-Zugängen ins Internet, Branchenprimus waren hier die Firmen CompuServe und AOL. Neben der Erstellung von Internetseiten und Managementsystemen wie erste Shopsysteme wurden auf Windows basierende Produkte wie dem Autorensystem TME, dem digitalen Office (dem "papierlosen Büro") eOffice entwickelt und seinerzeit noch auf Diskette über die Firma JDS Software vertrieben. 2000 - Die ersten Flatrates kommen Im Jahr 2000 wurden die ersten Flatrates für private ISDN Kunden bezahlbar. Für einen Festpreis pro Monat konnte plötzlich jeder surfen, soviel er wollte. concept/design stellte pünktlich zum Start die neue flat2serv Software vor. flat2serv sorgte zum einen dafür, dass nach der Zwangstrennung, die alle 24 Stunden durchgeführt wurde, automatisch wieder hergestellt wurde. Zum anderen wurde mit flat2serv erstmals ein Internet Server für HTTP und FTP vorgestellt, der nicht nur einfach konfiguriert werden konnte, sondern auch sehr leistungsfähig war. Der Name entstand aus den Worten flatrate und server. Die Software wurde seinerzeit über S.A.D. Software vertrieben. 2000 - Die Tauchtechnik Im selben Jahr trennte sich die Tauchtechnik Stadtoldendorf, einem der führenden Fachbetriebe für die Entwicklung von Tauchtechnik und geleitet vom Vater Schmidts, von seinem bisherigen Software-Entwicklungspartner. Leider kam es zu einer unschönen Trennung, durch den Diebstahl geistigen Eigentums wurde aus Freund plötzlich Feind oder vielmehr Konkurrenz. Die concept/design entwickelte noch im selben Jahr eine Software für den Zugriff und die Auswertung der Messdaten. 2001 - USB Sticks und Sicherheit Im Jahr 2001 wurde gemeinsam mit der Firma Rotor Medien die Software "Area 51" als optimales Zusatztool für die biometrischen USB-Sticks von Treck entwickelt. Die Software schützte in Verbindung mit der Hardware (dem USB-Stick) die darauf enthaltenen Daten durch einen Fingerabdruck vom Anwender. Weiterhin wurde gemeinsam für Buhl Data die Software "Anonym im Internet", eine Software zum anonymen Surfen im Internet, entwickelt. Rotor Medien meldete 2002/2003 Insolvenz an. 2002 - Multimedia kommt in Mode Ende 2001, Anfang 2002 wurden erste multimediale Produkte wie zum Beispiel onlineTV entwickelt und als Shareware, einer "Test-vor-Kauf" Version entwickelt. Was heute selbstverständlich ist, war seinerzeit spektakulär: onlineTV empfing als erste deutsche Software reguläre, stationäre TV- und Radiosender und ermöglichte dessen Aufnahme auf die Festplatte. Noch im selben Jahr erschien nach langer Entwicklungszeit die erste Version von onlineTV und schlug direkt nach Erscheinen "ein wie eine Bombe". Alle namenhaften Internetseiten wie Chip, ZDNet, Winfuture berichteten auführlich über die Software, Fernsehsender wie ZDF, WDR oder Giga TV sorgten für Serverabstürze; der Anfrage waren die Server einfach (noch) nicht gewachsen. 2004 - Internet Radio Während onlineTV in nahezu allen nahmenhaften Downloadarchiven und auch im neu entstandenen T-Online Shop (ein Vorläufer von Softwareload) die Download- und Verkaufslisten anführte, kamen die reinen Internet-Radiosender in Mode. Diese Radiosender existierten nur im Internet und brachten eine Menge Vorteile für die Hörer, so zum Beispiel die automatisch übertragenen Titelnamen der jeweils gespielten Titel. Die Software "Hit-Recorder" erschien und ist auch heute noch sehr populär. 2004/2005 - Das Jahr der Umstrukturierung In diesen beiden Jahren erfolgte eine umfangreiche Umstrukturierung des Unternehmens. So wurde aus der bis dahin als GbR geführten concept/design eine GmbH mit dem Gründer Sven Schmidts und Kati Illing als Geschäftsführer; ein längst überfälliger Schritt. Zahlreiche neue Server wurden aktiviert, um Produkte wie Hit-Recorder oder onlineTV mit Funktionen zu versorgen. Die Key-Server, die in der Form schon seit 2003 genutzt wurden, wurden erheblich ausgebaut. Anfang 2005 wurde die Kooperation mit der Star Finanz GmbH sowie Yahoo! bekannt gegeben. 2007 - Trennung von BHV Software Im Jahr 2007 trennten wir uns nach Jahren von unserem bis dahin exklusiven Partner für den Vertrieb, der BHV Software. Nach Jahren des gemeinsamen Erfolges gingen die Ziele und Meinungen auseinander, und so kam es zu einer leider nicht sehr schönen Trennung. Seit 2007 arbeitet die concept/design GmbH intensiv mit dem FRANZIS Verlag sowie der S.A.D. GmbH zusammen, mit denen wir gemeinsam Sicherheitsprodukte, Tools sowie Audio-Produkte wie Hit-Recorder, music-2-go etc. entwickeln 2009 - Übernahme der Anteile Im Jahr 2009 verließ die bisherige Geschäftsführerin, Kati Illing, aus persönlichen Gründen das Unternehmen. 2010 - concept/design goes Photo Das Jahr 2010 stand ganz im Zeichen der digitalen Fotografie. In diesem Jahr lag der Fokus u.a. auf der Entwicklung von Software für die digitale Bildverwaltung und Verarbeitung. Zudem wurde ein professionelles Fotostudio eingerichtet, in dem Fotoserien wie z.B. Fotos für Türbeschläge-Kataloge, Aktfotografie und vieles mehr realisiert werden. 2011 - Die natürliche Auslese Angefangen 2010 wird das Jahr 2011 als das Jahr der Fluktuation in die Geschichte eingehen. Zahlreiche Firmen verschwinden durch Insolvenz vom Markt, Mitbewerber aus den Anfängen unserer Geschichte sind plötzlich "weg"; die Wirtschaftskrise ist in der IT angekommen. 2012 - Aufbruch in neue Welten Kaum etwas ist mehr, so wie es war. Nokia arbeitet mit Microsoft, Windows hat plötzlich einen AppStore. iMac, iPhone, Android. AppStores soweit das Auge recht: Windows Apps, Apple Apps ... Es gibt eine Welt außerhalb von Windows. Und wir sind mit dabei: 2012 entstehen zum ersten Mal seit Gründung Produkte, die nicht ausschliesslich unter Windows lauffähig sind. Den Anfang machen CD-Brenn Programme (oder Neu-Deutsch "Apps"?), die unter Windows und iMac lauffähig sind. Was bleibt, was noch wird ...? Schauen wir mal. |